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Septmember 2020 

Wir unterstützen RETURN OF THE BOOMLETTERS

Der Graffiti-Event des Jahres 2020 in München.

Über 50 nationale- und internationale Graffitikünstler bemalen gemeinsam das Gelände am Bahnwärter Thiel in München Sendling.

 

Google Maps: https://g.page/bahnwaerter?share

Facebook: https://www.facebook.com/events/343631590132745

 

MAI 2020 

Wir unterstützen KICKEN FÜR KINDER

Das Kicken für Kinder Benefiz-Fußballturnier zu Gunsten behinderter und schwerstkrank sterbender Kinder 2020, fällt dieses Jahr wegen der Corona Pandemie aus. Die Kinder und Familien sind aber auf die Spenden angewiesen.

Der Verein zur Förderung urbaner Kunst e.V. hilf! Die Künstler Christian Böck aka DJCIS und Melander Holzapfel aka Lando, werden am 1. Mai 2020 ab 20 Uhr auf dem Münchner Olympiaturm einen Livestream produzieren und in den zwei Stunden live eine Leinwand gestalten, die dann anschließend auf ebay versteigert wird.

Auktion: https://www.ebay.de/itm/184275095379?ul_noapp=true

Infos dazu: www.kicken-für-kinder.de

Livestream: https://twitch.tv/djcis73

Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100007366396560

 

April 2020 (Event vom Oktober 2017)

"ISART 22 Kunterbunt im Untergrund"

September - Oktober 2017

Zum 22 Mal wurden die Brückenpfeiler der Brudermühlbrücke durch nationale- und internationale Graffitikünstler gestaltet. Die ISART 22 wurde von David Kammerer und Melander Holzapfel kuratiert

und durchgeführt.

Folgende Künstler nahmen daran teil: Loomit, Sento(NYC), Cemnoz, Sonic (CH), Lando, Neon, Skre, Ces53 (NL), Won, Ciel, Mons, Fanta, Smal, Paze, Zero9, Katmando, Kope, Riko, Chew, Zement, Kort, Romeo, Flin, Start, Spade (BER)

Website: www.isart.rocks

 

Filme:

ISART Teaser by Michael Campos Viola

Abschluss-Dokumentation by Maria Gysi

Fotos: (coming soon)

März 2020

"Zeichen gegen Rechts"

Sa 14. & So 15.03.2020

Ab 9.00 - 18.00 Uhr Tumblingerstraße (Höhe Bahnwärter Thiel)

Münchner Graffiti-Szene bringt am Wahlwochenende riesigen Satz von Hans Scholl an die Wand.


München I Es ist ein klares Statement für eine tolerante, offene und aktive Gesellschaft, die sich mutig und entschlossen gegen Ausländerfeindlichkeit, Hetze und Angstmacherei stellt. Die Initiative kommt vom Verein zur Förderung urbaner Kunst, der 2019 Z common ground durchgeführt hat: Etwa 40 Münchner Künstlerinnen und Künstler bringen einen prägenden Satz des Weiße-Rose-Aktivisten Hans Scholl an die Wand. 

Fotos von der Aktion: Bitte Mail an lando@funky-fresh.de

 

Pressefeedback:

TV Muenchen 18.03.2020

BR vom 14.03.2020

SZ 14.03.2020

SZ 17.03.2020

 

März - Mai 2019

Z COMMON GROUND

Ein kollektives Kunstwerk, ein interdisziplinärer Prozess mit offenem Ausgang, ein kreatives Festival in und für München – das ist Z:

4000 qm, 60 Künstler*innen und Kulturschaffende – von März bis Ende Mai aktiviert das Projekt Z das ungenutzte Potenzial des ehemaligen Gewerbehofs in der Zschokkestraße 36, in München Laim. Unter dem Motto ‚Zerneuerung‘ bietet das Gebäude als Material und Experimentierfeld zugleich allen Akteur*innen die Möglichkeit und Freiheit, den vorhandenen (Frei-)Raum neu zu denken, zu nutzen und zu gestalten.

Als temporärer common ground bildet der Ort eine gemeinsame Basis für Künstler*innen verschiedener Sparten, für Initiativen, Vereine und soziale Einrichtungen aus der Umgebung und dem Stadtgebiet, für Münchner*innen und 'Zugroaste', ergänzt um internationale Gäste. Alle Beteiligten sind eingeladen, drei Monate im und mit dem Gebäude zu arbeiten und sich auf das Experiment Z einzulassen – auf Fragen nach ‚Gemeinschaft‘ und deren Grenzen, Gruppenprozessen und auf interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Z COMMON GROUND schafft Raum für Begegnungen und Kollaborationen von Menschen mit ganz unterschiedlichen Backgrounds. Im Mai ist das gesamte Gebäude auch für Publikum geöffnet. Alle Beteiligten – auch die Besucher*innen – sind dann eingeladen, aktiv und eigenverantwortlich an diesem Gemeinschaftsprojekt teilzunehmen und es mitzugestalten.

Zee you there – get zschokked!

 

Ein Projekt des Vereins zur Förderung urbaner Kunst e.V. in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Stadt München.

Hier gibt es den Abschlussbericht.

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